


Mobile Soziale Dienste umfassen:
Hilfen im Haushalt
- Einkaufen, Botengänge, Wohnung reinigen, Fenster putzen;
- Geschirr spülen, Wäsche, Kohle/Holz holen,
Müll
beseitigen;
- Kehrwoche erledigen (im Winter auch Schnee räumen);
- Kleinere Reparaturen durchführen (die keinen Handwerker erfordern);
- Hilfe beim Schriftverkehr;
Betreuung
- Tage- bzw. stundenweise Betreuung zuhause;
- Vorlesen, Gespräche, Spiele, Spaziergänge, etc.;
- Nachtwache;
Individuelle-Schwerstbehinderten-
Betreuung
(ISB)
- Versorgung von Menschen mit schweren oder schwersten Behinderungen,
die dauerhaft auf Unterstützung angewiesen sind;
Einfache pflegerische Hilfen
- Hilfe beim Aufstehen und Zubettgehen, Hilfe beim An- und Auskleiden;
- Hilfe bei der Körperpflege;
- Betten machen, Wechseln der Bettwäsche;
- Entleeren und Säubern von Nachtstühlen, Urinflaschen, Einlagen
wechseln;
- Unterstützen der Pflegefachkraft;
Übrigens: Die Kosten für den Mobilen
Sozialen Dienst übernehmen
in bestimmten Fällen die Krankenkassen.